Aktuell


 

Hier finden Sie das aktuelle Kirchenmagazin KIRCHE FÜR DIE STADT.

 
 

 

Gespannt verfolgen die Teilnehmer die Diskussionen auf der Gemeindeversammlung

Bericht über die Gemeindeversammlung

Am Zweiten Advent hatte der Kirchenvorstand im Anschluss an den Gottesdienst zu einer Gemeindeversammlung eingeladen. 45 Gemeindemitglieder von 3 bis 80 Jahren saßen im Großen Saal zusammen und diskutierten engagiert und kontrovers die Verwendung des achteckigen Tisches, der probeweise einige Monate auch außerhalb der Gottesdienste im Chorraum gestanden hat. Drei Varianten der Nutzung wurden vorgestellt und diskutiert:

  • Der Tisch steht dauerhaft im Altarraum und wird nur zu besonderen Anlässen (z.B. Konzerte, Trauungen) entfernt.

  • Nutzung des Tisches in Predigt und Abendmahlsgottesdiensten. Unter der Woche steht er zusammengeklappt hinter dem Hochaltar.

  • Einsatz nur in Abendmahlsgottesdiensten.

Zahlreiche weitere Fragen und Anregungen auch zu anderen Themen (z. B. Streuobstwiese) wurden eingebracht, die der Kirchenvorstand bedenken wird.

In Sachen „Tisch im Chorraum“ hat sich der KV in seiner Januarsitzung mit großer Mehrheit für eine Kompromisslösung entschieden: Der Tisch steht die Woche über zusammengeklappt hinter dem Hochaltar und wird in der Regel für Abendmahls- und Predigtgottesdiensten in die Mitte des Chorraums gestellt. Die weitere Gestaltung des Tisches mit Decken, Kerzen u.ä. wird der KV demnächst beraten.

Die nächste Gemeindeversammlung ist für Sonntag, 16. Juni, im Anschluss an den Gottesdienst geplant. Wir freuen uns auf ähnlich rege Teilnahme.


   
 

 


Foto: © Jürgen Gutowski

Kurzfilm über St. Jacobi-Kirche

Im Dezember hat KIRCHE IM NDR für die Filmreihe „Gottes Häuser von oben“ ein fünfminütiges Porträt der St. Jacobi-Kirche gedreht und ins Internet gestellt (ndr.de/kirche/videos/index.html). Der Film zeigt neben Interviews mit Pastor Harald Storz und Kantor Stefan Kordes zahlreiche Außen- und Innenaufnahmen, die mit einer Drohne aufgenommen worden sind.


   
 

 

Kirchenhüterin Cornelia Roggenbuck am Eingang der Kirche

Apfelmost und Honig von der Streuobstwiese

Nach wie vor stehen am Kirchenhütertisch Apfelmost und Honig zum Verkauf. Die 3-Liter-Boxen und die 500-gr-Gläser sind inzwischen ausverkauft. Weiterhin im Angebot sind die 5-Liter-Apfelmostboxen (12 Euro) und Restbestände der 250-gr-Honiggläser (4,50 Euro). Der Reinerlös ist bestimmt für kulturelle und diakonische Projekte der Gemeinde.


   
 

 

Altarwartung in St. Jacobi

Mitte Januar kam Restaurator Karl Heinz Weingärtner aus Hildesheim nach St. Jacobi und reinigte vorsichtig mit einem Pinsel und Staubsauger den Altar von Staub. Des Weiteren untersuchte er alle drei Ansichten des Tafelaltars auf kleine Schäden und auf eventuellen Schimmelbefall. Schimmel konnte er nach dem trockenen Sommer 2018 nicht finden, doch kleine Trockenrisse in den Malereien wurden dokumentiert und müssen im Laufe der nächsten Wochen fachkundig von einem weiteren Restaurator beseitigt werden.

   
 
   
 


Seelsorge-Sprechzeit: Ich habe Zeit für Sie!



Pastor Dr. Klaus Schulz, Diakonin Marianne Storz und Pastor Harald Storz bieten montags, mittwochs, und samstags von 12.30 bis 14.30 Uhr in einer Zeit Raum, in dem zur Sprache kommen kann, wofür der Alltag oft wenig Raum lässt: die Sehnsucht nach dem verloren gegangenen Glauben, existenzielle Nöte durch Krankheiten oder schwierige  Beziehungen, die Suche nach Klärung in Entscheidungssituationen u.a.m. Auch wohltuende Erinnerungen finden hier einen Raum im dankbar erinnernden Erzählen. „Ich habe Zeit für Sie!“ bietet auch die Möglichkeit, sich im Gebet oder durch Segnung zu vergewissern, nicht „von allen guten Geistern verlassen“ zu sein.

   
 

Jeden Mittwoch um Zwölf: Mittagsgebet


St. Jacobi lädt jeden Mittwoch um 12 Uhr zu einem liturgischen Mittagsgebet ein. Dessen Ordnung orientiert sich an Vorlagen des Ökumenischen Stundengebets: gregorianischer Psalmengesang, Choral, Taize-Gesänge, Lesung aus der Bibel, Stille, mehrstimmiges, russisch-orthodoxes Vater unser, Segen. Im Fürbittengebet bringen wir Anliegen, die Menschen in das Gebetbuch der St. Jacobikirche geschrieben haben, und aktuelle Pressemeldungen vor Gott.
   
 

Sehr viele, steile Treppen. Es lohnt sich!“

Wundervolle Aussicht über Göttingen“

St. Jacobi – eine verlässlich geöffnete Kirche

Seit 30 Jahren sind die Kirche und der Kirchturm von St. Jacobi an ca. 350 Tagen im Jahr für mindestens vier Stunden geöffnet. Im Gästebuch der Kirche erinnern Besucher daran, was sie in der Kirche suchen und finden. Neben Gebeten und vielen fremdsprachigen Einträgen haben auch Turmbesteiger ihre Eindrücke hinterlassen: „Beeindruckend! Sehr viele, steile Treppen. Es lohnt sich dennoch! Wundervolle Aussicht über Göttingen.“ So schrieben Thalia, Zulema und Lukas aus Berlin. Carla, Theresa und Sophia aus Hannover waren besonders von den „schönen Säulen“ in der Kirche beeindruckt. Die gefallen jedoch nicht jedem: „Schöner Altar! Leider findet man keine Ruhe durch die geometrisch bemalten Säulen!“ So ein Besucher aus Krefeld. Andere genossen die Atmosphäre des Kirchenraums: „Ein wundervoller Ort, um sich frei zu fühlen, Respekt zu üben.“

Haben Sie Interesse, als Kirchenhüterin oder -hüter dazu beizutragen, dass St. Jacobi auch weiterhin täglich geöffnet ist? Dann wenden Sie sich bitte an Pastor Harald Storz und verabreden ein erstes Informationsgespräch (Tel: 43163, Mail: storz@jacobikirche.de).

Öffnungszeiten für Kirche und Turm:

in der Regel Mo-Do 11-16 Uhr, Fr-So 11-18 Uhr


   
       
 
Zuletzt aktualisiert: 25.01.2019